Das Leben des Anatoliers hängt überwiegend von der Erde ab, er ist verliebt in sie. Sein Essen und seine Arbeit, sein Haus und Ofen, seiz Lied und Wort, seine Freude und sein Kummer, seine Hoffnung und Begeisterung, seine treue Geliebte ist immer die Erde gewesen. Mythen, worauf unsere Märchen ruhen, wurden auf dieser Erde veranstaltet. Säen und ernten wurden im Anatolien jahrhundertelang mit Festen und Feierlichkeiten gefeiert, damit die Erde nicht ärgerlicht wird, immer und wieder fruchtbar bleibt und sein Lied bis in die Ewigkeit singt.